Mittwoch, 12. Februar 2014

Leseproben Rezi: Das Schicksal ...


Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

Klappentext


"Krebsbücher sind doof", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.


Cover


Ich weiß nicht was ich von dem Cover halten soll. Für mich sieht es so aus, wie New York bei Nacht und das es dort schneit. Das Englische Cover passt dann schon besser zur Handlung

Meine persönliche Meinung


Fangen wir mit dem Positiven an. Der Schreibstil des Autors ist sehr locker und humorvoll gestaltet, mit dem ich mich gut anfreunden konnte. Wäre die Protagonistin nicht so pessimistisch. Ich kann es ja verstehen, das sie wegen ihrer Krankheit deprimiert ist, aber deswegen muss man ja nicht den Rest seines Lebens im Bett verbringen. Die Selbsthilfegruppe zu der Hazel jeden Sonntag gehen muss, da sie ja von ihrer Mutter gezwungen wird, kam mir wie eine Verarsche vor. Der Organisator, so nenne ich ihn jetzt mal, hat glaube ich keine Ahnung davon wie man Krebskranken Jugendlichen das Leben erleichtert. Augustus oder Gus, war mir schon recht sympatisch aber das wars dann auch schon. Ich mag sarkastische Charaktere und John Green hat damit meinen Geschmack auf jeden Fall getroffen, aber ich konnte mich nicht dazu begeistern dieses Buch irgendwann mal zu kaufen. Außerdem hat es mir an Spannung gefehlt. Wenn mich ein Buch nicht von Anfang an in seinen Bann zieht landet es sehr schnell wieder in meinem Regal und in diesem Kapitel das ich gelesen habe ist einfach nichts passiert außer, dass Hazel rumgejammert hat, Isaac ein merkwürdiger Junge ist und Augustus sehr viel von sich zu halten scheint. Ich war neugierig, warum es alle so toll finden, aber ich kann diese Begeisterung leider nicht teilen.

Fazit


Der Auftakt dieses Buches war, um es auf Deutsch zu sagen: Öde. Konnte mich nicht zum weiterlesen begeistern

1/3 Sternen


1 Kommentar:

  1. Ich habe das Buch in meinem Regal stehen und finde es wie viele andere einfach toll. Auch ich war skeptisch zu Anfang, aber ich finde für mich hat sich das Lesen auf alle Fälle gelohnt. Die Leseprobe kenne ich nicht. Vielleicht ist sie einfach langweilig? Da es sicher am Anfang anfängt ist das natürlich normal das es noch nicht so toll ist. :D
    Liebe Grüße
    Ellen

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